Camping mit Hund 14 Tipps für Camper von Campern

Camping mit Hund – 14 Tipps von Pfoten Camper für Pfoten Camper

Eines vorweg…. Camping mit Hund ist großartig! 

Welche andere Reiseform ermöglicht es einem, so einfach und entspannt, die schönste Zeit des Jahres gemeinsam mit seinem vierbeinigen Freund, dem eigenen Bett, Körbchen, Tellerten und Napf, an unterschiedlichen Orten zu verbringen? 

Wenn man  nicht gerade Millionär ist, kaum eine andere!

Nach 8 Jahren Campen mit Hund weiß ich allerdings auch, damit  die Reise auch wirklich ein Erfolg wird, gibt es einige Dinge zu beachten!

Damit du dich perfekt auf deine Campertour mit Hund vorbereiten kannst, verrate ich dir hier, zeitlich passend, meine 14 wichtigsten Erfahrungen rund um das Campen mit Hund.

Camping mit Hund, 14 Tipps, Tricks und Erfahrungen nach 8 Jahren mit Hund on Tour!

Sommer und Wintercamping mit Hund
Ob Sommer oder Wintercamping… ein paar Punkte gibt es immer zu beachten

Ca. 3 Monate vor Reisebeginn

Tipp 1: Sollte er es noch nicht können, übe  dass dein Hund alleine bleiben kann!!!! 

Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur sagen,  es ist für den ganzen Urlaub eine rieeeeesen Hilfe, wenn dein Hund gut eine gewisse Zeit alleine bleiben kann. 

An heißen Sommertagen hat der Hund zwar absolut nichts im Van, Womo oder Wohnwagen zu suchen, aber wenn du z.B. auf einem Campingplatz duschen gehen möchtest und es ist sehr warm, dann ist es eine echte Hilfe, wenn der Hund ruhig und angeleint, draußen im Schatten auf der Parzelle warten kann. 

Ähnliches gilt natürlich auch für das warten im Fahrzeug, wenn es nicht sonderlich warm ist. Es gibt „on Tour“ Situationen, da ist es für den Hund besser er wartet entspannt im Reisemobil, als sich z.b. durch eine volle Innenstadt zu quälen. Du musst aber damit rechnen, dass du schnell Stress mit deinen Nachbarn bekommst, sollte der Hund ständig bellen, während er alleine ist. Darum ist es eine echte riesengroße Hilfe, wenn dein Hund gut alleine bleiben kann.  

Tipp 2: Ein Hund gibt einen kleinen Schutz, aber auch nicht mehr!

Bitte glaube nicht, nur weil du einen Hund an Bord hast, haben Diebe und Einbrecher keine Chance mehr. Dieser Gedanke ist leider komplett falsch! 

Ich hatte erst vor wenigen Wochen nächtliche Besuch, trotz Hund! Und mehr als bellen und knurren hat mein Hund letztendlich auch nicht getan, was ich im Nachhinein im übrigen auch sehr gut finde, denn ein Tritt und mein Hund hätte schwer verletzt sein können. 

Geh also bitte nicht mit dem Gedanken an eine Camping Tour, mein Hund „klärt das schon“. Wenn dein Hund nicht gerade zum super Schutzhund ausgebildet wurde, macht er in aller Regel nichts. Und auch die Diebe und Einbrecher lassen sich nicht mehr grundsätzlich von einem Hund abschrecken. Mehr zum Thema Sicherheit findest du in diesem Artikel: Wohnmobil selber sicher gestalten!

Hundematte Outchair Camping Hund
Outdoorhundematten eigenen sich für das Campen mit Hund am allerbesten

… Ca. 2 Monate vor Reisebeginn

Tipp 3:  Impfen und Einreise – Camping mit Hund

Wenn du mit deinem Hund und Campern ins Ausland möchtest, solltest du dich vorab ganz genau über die Einreisebestimmungen informieren! Tetanus und die Mitnahme des EU Heimtierausweises sind immer Pflicht! Gerade wenn Du auf Inseln reisen möchtest oder in die nördlichen Gebiete Europas, gibt es allerdings oftmals noch ganz spezielle Regelungen! 

Am besten ist es, du informierst dich erstmal selber auf den Seiten des Zolls oder den offiziellen Tourismusseiten der Länder (visitspain, visitfrance, visitdenmark usw.) und gehst dann vorbereitet zum Tierarzt. 

Tipp 4: Flöhe, Zecken usw. 

Wenn du schon beim Tierarzt bist, besprich mit ihm am besten den passenden Schutz vor den jeweiligen Parasiten vor Ort. 

Gerade wenn du einen aktiven Hund hast und in Richtung Süddeutschland bzw. Südeuropa reisen möchtest, gibt es einige „Viecher“ die deinem Hund schwer zu schaffen machen können! 

Extra Tipp aus eigener Erfahrung… solltest du ein neues Spot on testen, teste es erst an einer ganz kleinen Stelle und schau wie dein Hund reagiert. Bei uns führte ein Spot on vor vielen Jahren mal zu massiven Verätzungen und eitrigen Hautwunden. Der Urlaub hatte sich erledigt!

Tipp 5:  Hunde Reiseapotheke

Ein weiterer Punkt für deinen Tierarzt besuch! Genau so wie du, sollte auch dein Hund eine eigene Reiseapotheke besitzen. Absolute „must haves“: 

  • allgemeines Hunde Schmerzmittel,
  • selbsthaftendes Verbandszeug,
  • Zeckenzange,
  • Pinzette
  • Jodsalbe,
  • Wunddesinfektion 
  • Magen/ Darm Medikament
  • und Fiebermesser. 
Sauberkeit beim Camping mit Hund
Mikrofaser Handtücher eignen sich super, damit so ein kleines „Schweinchen“ nicht das gesamte Reisemobil verdreckt.

… Ca. 2-3 Tage vor dem Start – Camping mit Hund

Tipp 6: Packliste für den Hund – 2-3 Tage vor dem Start – Camping mit Hund

  • Ausreichend Futter und Leckerchen (gerade im Ausland ist das Futter häufig etwas anders und niemand braucht einen Hund mit Magen Darm im Campervan bzw. Wohnwagen)
  • Stilles Wasser (Flaschen oder Kanister, denn das Leitungswasser im Ausland oder aus dem Reisemobil ist schnell verkeimt oder stark gechlort so dass es dein Hund nicht trinken / vertragen wird!) 
  • Futter- und Wassernapf
  • Körbchen
  • Hundedecke für draußen (am besten Unterseite beschichtet gegen Feuchtigkeit und Staub) 
  • Spielzeug
  • Leine
  • Schleppleine für Sicherung auf der Parzelle oder am Strand
  • Spielzeug
  • KOTTÜTTEN!!!! Und zwar viele, denn du musst damit rechnen, dass es diese im Ausland kaum gibt, du aber natürlich dennoch alles einsammeln musst!
  • Kühlmatten für Haustiere sind im Sommer eine sehr schöne Sache

Tipp 7: Handtücher …. am besten Mikrofaser

Manchmal ist es schon echter Wahnsinn, wie viele Handtücher wir in einem Campingurlaub mit Hund „verbrauchen“.  Ein nasser Hund, ein sandiger Hund oder gar ein matschiger Hund im Reisemobil oder Cravan ist keine große Freude und dreckige Pfoten sind es auch nicht. 

Je nach Jahreszeit oder Urlaubsort, trocken Handtücher schlecht oder sie sind nach einmaligen Gebrauch schon furchtbar dreckig! 

Darum ist es sehr, sehr hilfreich einen ordentlichen Stapel Hundehandtücher (gerne auch griffbereit in der Garage) on Tour dabei zu haben und besonders eigenen sich Mikrofaser Handtücher (die gibt es zum gluck mittlerweile z.B. über Amazon im Stapel schon für kleines Geld.  Die Tücher sind leichter, trocknen deutlich schneller und lassen sich dann relativ gut ausschütteln. 

Tipp 8: Die Strandmuschel!

Gerade im Sommer möchtest du vielleicht den Tag am Strand verbringen, dazu sind Strandmuscheln SUPER! Denn dein Hund kann UNTER KEINEN UMSTÄNDEN den Tag im Campervan alleine verbringen, es wird zu warm! Eine Strandmuschel ist für Hunde am Strand super geeignet und deine eigene Tasche bzw. Wertsachen liegen in der Strandmuschel vor Sand geschützt. 

Extra Tipp…

Kauf ruhig eine günstige Strandmuschel aus dem Discounter o.ä. An sehr warmen Tagen staut sich die heiße Luft gerne in den Muscheln. Abhilfe schaffen einige senkrechte Einschnitte mit Schere oder Messer in die „Plane“ der Muschel, so dass schlicht mehr Luft durch die Muschel strömen kann. 

Tipp 9: Pfotenschutz! (auch wenn es vielleicht etwas doof aussieht!) 

Je nachdem zu welcher Jahreszeit und welches Reiseziel du anstrebst, solltest du dir vorab noch ein paar Gedanken zu den Pfoten deines Hundes machen.  

Schließlich kennst du es von dir selbst, im Hochsommer ist z.B. der Sand am Strand so dermaßen heiß, dass du die Wassergrenze ohne Schuhe kaum erreichst. Auch wenn die Pfoten unserer Hunde deutlich strapazierfähiger sind, so sind solche Temperaturen auch für Hundepfoten zu extrem! Hundeschuhe (oder aber zumindest Babysocken) können für die Strecken über extrem heiße Böden eine super Hilfe sein und sobald ihr am Meer angekommen seid, können die Schuhe/ Socken ja direkt wieder ausgezogen werden. 

Außerdem ist ein guter Pfoten Pflege Stift, Wund- und Heilsalbe oder zumindest Vaseline nicht nur im Winter hilfreich, damit die strapazierten Pfoten zumindest schön weich bleiben. 

Tipp 10: Wie soll der Hund eigentlich reisen? 

Bitte mach dir vorab Gedanken dazu, wie der Hund eigentlich mit dir im Fahrzeug reisen soll. Wenn Du mit dem eigenen Auto unterwegs bist (z.B. samt Wohnwagen) hat dein Hund sicherlich einen festen Platz, allerdings kann er natürlich nicht zusammen mit dem Urlaubsgepäck im Kofferraum hocken. Im Reisemobil ist die Frage, Anschnallen oder Box? 

Eine Box ist die sicherere Variante, allerdings nervt das große Teil am Urlaubsort häufig gewaltig. Wenn du dich für einen Anschnallen entscheidest, dann denk bitte daran, dass dieser auch irgendwo eingestöpselt werden muss. 

Tipp 11: Mobilität vor Ort?

Die Zeit auf einem Campingplatz oder Stellplatz vor dem Fahrzeug ist klasse, aber irgendwann möchtest du vielleicht auch mal irgendetwas außerhalb des Platzes erleben. Wenn du einen jungen, fitten Hund hast, könnt ihr noch einiges gemeinsam zu Fuß erledigen. Je nach Rasse, Alter und Gesundheitszustand, kann dein Hund aber nicht mehr super lange Strecken laufen oder gar am Rad rennen. 

Du erleichterst dir dein Leben on Tour also sehr, wenn du dir vorab ein paar Gedanken zu dem Thema machst. So ist z.B. ein Hunde Fahrradanhänger (oder bei sehr kleinen Rassen ein Fahrradkorb) eine tolle Möglichkeit samt Hund mobil zu sein. 

Hundeanhänger Camping mit Hund
Mobilität vor Ort ist ein wichtiges Thema, da können Anhänger wie dieser helfen

Endlich, der Tag der Reise ist gekommen – Camping mit Hund!

Tipp 12:   Wenig Futter! 

Viele Hunde vertragen das Auto fahren nicht gut und im Reisemobil schwankt es häufig nochmal deutlich mehr. Da kann es schnell passieren, dass es deinem Hund übel wird. Er sollte also auf jeden Fall etwas im Magen haben, aber gib ihm am besten nicht die volle Portion, sondern erstmal nur eine kleine Menge. 

Auf dem Weg in den Urlaub zum Camping mit Hund

Tipp 13: PAUSEN!!!! 

Leider ein Punkt der von ganz vielen Hundebesitzern total unterschätz wird. Auch wenn du noch fahren könntest, dein Hund braucht regelmäßige Pausen!!!! Mindestens alle 4 Stunden solltest du mal rechts ran fahren und deinem Hund eine Pause gönnen. 

Du fährst an einem warmen, sonnigen Tag? Wenn dein Hund angeschnallt ist, in einer Box sitzt oder gar hinter der heißen Heckscheibe im Kofferraum hockt, kommt er kaum an den Wassernapf und die Sonneneinstrahlung ist immens! Bitte behalte deinen Hund im Auge, weder du noch dein Hund möchten durch einen Sonnenstich/ Hitzschlag krank am Urlaubsort ankommen. 

Ankunft am Urlaubsort – Camping mit Hund

Tipp 14: Campingknigge für den Hund … 

Es ist einfach so, auch wenn mittlerweile gefühlt in mindestens jedem 3. Campingfahrzeug ein Hund sitzt, wir Camper mit Hund stehen doch immer wieder unter besonderer Beobachtung. 

Darum tu dir selber den Gefallen und allen anderen Campern mit Hund…. BITTE halte dich an Regeln und Vorschriften! 

Hier ein paar grundsätzliche Verhaltens Tipps: 

  • Nachbarn… nach langer Fahrt kommst du endlich am Ziel an, fährst auf den Platz und juhuuuuu…. Tür auf, alle raus, Hund springt auch raus, rennt quer über den gesamten Platz und hebt sein Beinchen hier und da… die Freude ist so groß!  NOOOOP… leider ein absolutes no no! Gerade bei der Ankunft schauen erstmal alle Nachbarn, wer denn da eigentlich gerade angekommen ist…. BITTE achte auf einen angeleinten Hund!
  • Bein heben und mehr auf dem Campingplatz/ Stellplatz … ein ganz schwieriges Thema! Eindeutig klar ist, SÄMTLICHE großen Geschäfte müssen eingesammelt werden und auf den Parzellen der anderen Camper, hat dein Hund absolut nichts zu suchen. Dann kann es auch erst gar nicht passieren, dass dein Hund z.B. an die Reifen oder Markisen Stangen pieselt.  Allerdings ist es mittlerweile so, dass nicht gerade wenige Camper der Meinung sind, die „Geschäfte“ eines Hundes haben GAR NICHTS auf einem Stell- oder Campingplatz zu suchen. Also selbst wenn dein Hund an einer Hecke auf dem Camping vorbei läuft, sollte er dort z.B. nicht das Bein heben. Das ist aber manchmal schlicht unmöglich! Wenn Du einen Platz im hinteren Teil des Campingplatzes bekommst und erst 15 Minuten bis zum Ausgang laufen musst… ja was sollst du dann machen? Meine Hündin ist gerade 20 Jahre alt geworden, da ist es absolut unmöglich, solche Strecken zu überwinden, ohne dass sie sich irgendwo hin hockt. Mein Tipp… wenn möglich schau doch, dass du einen Platz ganz in der Nähe eines Ausgangs bekommst und sollte das nicht möglich sein, dann versuch zumindest dein Bestes, damit dein Hund sein Geschäft an einer Stelle erledigt, die nicht gerade vor einer genutzten Parzelle liegt, oder am Hauptweg, an dem viele Leute vorbei gehen. Ansonsten kannst du LEIDER ganz fest damit rechnen, dass du von mehreren Seiten blöd „angemacht“ wirst, selbst wenn du alles dafür tust, dass Geschäft deines Hundes so gut wie nur eben möglich zu beseitigen. 
  • Bellen … ebenfalls ein schwieriges Thema! Ich habe es selbst schon erlebt, dass mein Hund innerhalb von mehreren Tagen genau zweimal gebellt hat, nämlich dann, wenn der Platzwart zum bezahlen ans Wohnmobil gekommen ist und es gab jemanden, der sich ganz offiziell über uns beschwert hat. Einige Hunde bellen z.B. auch während des spielen o.ä.. Wenn dein Hund vor lauter Freude bellt, dann schau am besten, dass ihr außerhalb des Platzes spielt. Auch wenn mittlerweile viele Camper mit Hund unterwegs sind, gibt es nunmal auch diejenigen, die mit unseren Vierbeinern so gar nichts anfangen können!
  • Leine … wenn Hunde auf einem Platz erlaubt sind, dann bedeutet das aber zu 99,9 %, dass der Hund angeleint seien muss! Ähnliches gilt übrigens auch für ganz viele Strände, Küstenabschnitte oder natürlich Städte und es kann wirklich sehr, sehr schnell, sehr teuer werden, wenn du mit einem umangeleinten Hund z.B. am Strand bist. Aus diesem Grund eigenen sich auch Schleppleinen so wunderbar zum campen. Zum einen kannst du die Leine beim Campen mit Hund gut irgendwo befestigen, so dass dein Hund auf der Parzelle einen gewissen Bewegungsfreiraum hat. Zum anderen eigenen sich die langen Leinen auch sehr gut um z.B. am Strand spazieren zu gehen. 
  • Extra Tipp…  in einer Schleppleine aus Kunstoff (häufig in Neonfarben) verfängt sich deutlich weniger Sand, Staub und Dreck, so dass diese Leinen ganz besonders gut zum Camping mit Hund geeignet sind. 
Camping mit Hund Strand und Küste
Gerade für Strand und Küste eigenen sich Schleppleinen wunderbar

Roadtrip, Vanlife und Camping mit Hund!

Camping mit Hund ist eine großartige Erfahrung für jedes zwei- und vierbeinige Team. Der Hund erlebt seine Menschen (hoffentlich) entspannt in bei bester Stimmung, im Normalfall haben Mensch und Hund mehr Zeit füreinander und das auch noch an vielen spannenden Orten mit so wunderbar unterschiedlichen Menschen, Tieren und Gerüchen.  

Und trotzdem kann der Hund in seinem eigenen Körbchen schlummern, hat sein Lieblingsspielzeug dabei und nach kürzester Zeit, ist auch dieses rollende Ding zum ganz persönlichen 2. Hundezuhause geworden. 

Ja, es gibt ein paar Dinge und Themen, an die solltest Du überlegt herangehen und ja, nicht immer ist die „Urlaubsbeziehung“ zu den campenden Nachbarn nur positiv. 

Allerdings kann ich auch sagen, wenn man sich als Hundehalter bemüht und an seine Mitcamper denkt, dann kommen große Auseinandersetzungen nur sehr, sehr selten vor. Von den wunderbaren Momenten, die man gemeinsam mit seinem Hund erleben kann, gibt es allerdings unzählige! 

Es ist und bleibt eben so… der Hund ist der beste Freund des Menschen! In diesem Sinne… genießt die Zeit beim campen mit Hund!

Mehr über das Thema Sicherheit beim Campen, wo sollst du hin, Stellplatz oder Campingplatz oder auch Ländertipps wie z.B. zum Thema Camping in Frankreich, findest du in unserem Blog.